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SUMMARY:Wer war Radolt?
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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SUMMARY:Sonderausstellung Stadtmuseum: Ratoldescella - Radolfzell
DESCRIPTION:Radolfzell feiert – und blickt dabei auf mehr als 1200 Jahre bewegte Geschichte zurück. Anlässlich des Stadtjubiläums zeigt das Stadtmuseum Radolfzell ab dem 17. Mai 2026 die Sonderausstellung „Ratoldescella – Radolfzell“.  \nDie Ausstellung beginnt mit der Stadtgründung Radolfzells im Jahr 826 durch Bischof Radolt von Verona. Mit der „Ratoldescella“\, einer ersten kirchlichen Siedlung\, legte er den Grundstein für die heutige Stadt. Die Präsentation zeichnet seinen Lebensweg als religiöser und politischer Akteur im frühmittelalterlichen Europa nach – von der Reichenau über Aachen und Rom bis Verona. Historische Ansichten und Rekonstruktionen lassen das alte Stadtbild wiederaufleben. Eine interaktive Darstellung der Heber’schen Karte von 1708 zeigt viele spannende Details auf der Radolfzeller Gemarkung zur Barockzeit. Gleichzeitig beleuchtet die Ausstellung auch das verschwundene Radolfzell von der Hölle-Brauerei bis zum „Café Achteck“ und erinnert an Menschen aus Radolfzell\, die ihr Glück in der Fremde suchten. Ihre Geschichten zeigen\, wie Heimat in der Erinnerung weiterlebt. \nDie Ausstellung ist ab dem 17. Mai im Stadtmuseum Radolfzell zu sehen. Sie lädt alle Besucher ein\, sich auf eine facettenreiche Reise durch die Vergangenheit der Stadt am Bodensee zu begeben. \nDas Stadtmuseum hat donnerstags – sonntags von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Klingendes Münster
DESCRIPTION:Zum feierlichen Ausklang des Jubiläumsjahres lädt das „Klingende Münster“ zu einem Abend voller Musik\, Gemeinschaft und Lichterglanz ein. Im poetisch illuminierten Münster Unserer Lieben Frau zeichnen Musikerinnen und Musiker der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen und der Musikschule Radolfzell die 1.200-jährige Geschichte Radolfzells in vielfältigen Klangfarben nach. Gemeinsam entsteht ein abwechslungsreiches musikalisches Mosaik\, das die Zuhörenden auf eine stimmungsvolle Reise durch die Zeiten mitnimmt. \nEin besonderes Highlight und ganz ohne Eintritt: das große Adventssingen auf dem Marktplatz. Um 18.45 Uhr sind alle Radolfzellerinnen und Radolfzeller sowie Gäste eingeladen\, gemeinsam Adventslieder zu singen und sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Simon Gröger verwandeln sich die Anwesenden unter der Leitung von Pia Löb\, Kantorin der Christuskirche\, in einen großen Chor. Begleitet von einem Blechbläserensemble aus dem Posaunenchor der Christuskirche und dem Jugendblasorchester Radolfzell unter der Leitung von Norbert Steiner und Kuno Rauch entsteht ein stimmungsvoller Moment des gemeinsamen Singens und der Verbundenheit. \nDas Adventssingen ist kostenlos und für alle offen – ganz ohne Anmeldung und Eintritt. Damit wird der Marktplatz an diesem Abend zu einem Ort\, an dem alle gemeinsam die Adventszeit zum Klingen bringen können. \nIm Anschluss findet um 19.30 Uhr die zweite Aufführung des „Klingenden Münsters“ statt. Das musikalische Programm wird am 12. Dezember insgesamt zweimal aufgeführt – um 17.30 Uhr und um 19.30 Uhr.
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SUMMARY:Wer war Radolt?
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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DESCRIPTION:Radolfzell feiert – und blickt dabei auf mehr als 1200 Jahre bewegte Geschichte zurück. Anlässlich des Stadtjubiläums zeigt das Stadtmuseum Radolfzell ab dem 17. Mai 2026 die Sonderausstellung „Ratoldescella – Radolfzell“.  \nDie Ausstellung beginnt mit der Stadtgründung Radolfzells im Jahr 826 durch Bischof Radolt von Verona. Mit der „Ratoldescella“\, einer ersten kirchlichen Siedlung\, legte er den Grundstein für die heutige Stadt. Die Präsentation zeichnet seinen Lebensweg als religiöser und politischer Akteur im frühmittelalterlichen Europa nach – von der Reichenau über Aachen und Rom bis Verona. Historische Ansichten und Rekonstruktionen lassen das alte Stadtbild wiederaufleben. Eine interaktive Darstellung der Heber’schen Karte von 1708 zeigt viele spannende Details auf der Radolfzeller Gemarkung zur Barockzeit. Gleichzeitig beleuchtet die Ausstellung auch das verschwundene Radolfzell von der Hölle-Brauerei bis zum „Café Achteck“ und erinnert an Menschen aus Radolfzell\, die ihr Glück in der Fremde suchten. Ihre Geschichten zeigen\, wie Heimat in der Erinnerung weiterlebt. \nDie Ausstellung ist ab dem 17. Mai im Stadtmuseum Radolfzell zu sehen. Sie lädt alle Besucher ein\, sich auf eine facettenreiche Reise durch die Vergangenheit der Stadt am Bodensee zu begeben. \nDas Stadtmuseum hat donnerstags – sonntags von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet.
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DESCRIPTION:Radolfzell feiert – und blickt dabei auf mehr als 1200 Jahre bewegte Geschichte zurück. Anlässlich des Stadtjubiläums zeigt das Stadtmuseum Radolfzell ab dem 17. Mai 2026 die Sonderausstellung „Ratoldescella – Radolfzell“.  \nDie Ausstellung beginnt mit der Stadtgründung Radolfzells im Jahr 826 durch Bischof Radolt von Verona. Mit der „Ratoldescella“\, einer ersten kirchlichen Siedlung\, legte er den Grundstein für die heutige Stadt. Die Präsentation zeichnet seinen Lebensweg als religiöser und politischer Akteur im frühmittelalterlichen Europa nach – von der Reichenau über Aachen und Rom bis Verona. Historische Ansichten und Rekonstruktionen lassen das alte Stadtbild wiederaufleben. Eine interaktive Darstellung der Heber’schen Karte von 1708 zeigt viele spannende Details auf der Radolfzeller Gemarkung zur Barockzeit. Gleichzeitig beleuchtet die Ausstellung auch das verschwundene Radolfzell von der Hölle-Brauerei bis zum „Café Achteck“ und erinnert an Menschen aus Radolfzell\, die ihr Glück in der Fremde suchten. Ihre Geschichten zeigen\, wie Heimat in der Erinnerung weiterlebt. \nDie Ausstellung ist ab dem 17. Mai im Stadtmuseum Radolfzell zu sehen. Sie lädt alle Besucher ein\, sich auf eine facettenreiche Reise durch die Vergangenheit der Stadt am Bodensee zu begeben. \nDas Stadtmuseum hat donnerstags – sonntags von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet.
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DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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SUMMARY:Wer war Radolt?
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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SUMMARY:Sonderausstellung Stadtmuseum: Ratoldescella - Radolfzell
DESCRIPTION:Radolfzell feiert – und blickt dabei auf mehr als 1200 Jahre bewegte Geschichte zurück. Anlässlich des Stadtjubiläums zeigt das Stadtmuseum Radolfzell ab dem 17. Mai 2026 die Sonderausstellung „Ratoldescella – Radolfzell“.  \nDie Ausstellung beginnt mit der Stadtgründung Radolfzells im Jahr 826 durch Bischof Radolt von Verona. Mit der „Ratoldescella“\, einer ersten kirchlichen Siedlung\, legte er den Grundstein für die heutige Stadt. Die Präsentation zeichnet seinen Lebensweg als religiöser und politischer Akteur im frühmittelalterlichen Europa nach – von der Reichenau über Aachen und Rom bis Verona. Historische Ansichten und Rekonstruktionen lassen das alte Stadtbild wiederaufleben. Eine interaktive Darstellung der Heber’schen Karte von 1708 zeigt viele spannende Details auf der Radolfzeller Gemarkung zur Barockzeit. Gleichzeitig beleuchtet die Ausstellung auch das verschwundene Radolfzell von der Hölle-Brauerei bis zum „Café Achteck“ und erinnert an Menschen aus Radolfzell\, die ihr Glück in der Fremde suchten. Ihre Geschichten zeigen\, wie Heimat in der Erinnerung weiterlebt. \nDie Ausstellung ist ab dem 17. Mai im Stadtmuseum Radolfzell zu sehen. Sie lädt alle Besucher ein\, sich auf eine facettenreiche Reise durch die Vergangenheit der Stadt am Bodensee zu begeben. \nDas Stadtmuseum hat donnerstags – sonntags von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet.
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DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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